Start-up produziert Yogamatte aus Müll

Anna und Sophie sind zwei junge Gründerinnen aus München und ihnen liegt Nachhaltigkeit am Herzen. Die Idee eine Yogamatte aus Müll zu produzieren, entstand während eines Museumsbesuches in Schweden. Grund ist die türkische Künstlerin Pinar Yolda. Sie zeigte ihnen, dass die „ach-so-nachhaltigen-Yogis“ nicht bis zum Ende denken, nämlich bis zur Yogamatte.
 
»hejhej-mats nennen Anna und Sophie seitdem ihr nachhaltiges Yoga Equipment. Sie möchten mit ihrer closed-loop Yogamatte unseren Planeten etwas nachhaltiger gestalten und von Müll befreien. Aber, wie?
 
Durch die Verwendung von Schaumstoff Schnittresten und einem geeigneten Design, ist gewährleistet, dass ihr Produkt am Ende des Produktlebenszyklus auch wieder recycelbar ist. Pro Yogamatte können beispielsweise etwa 1,5 Kilogramm Müll eingespart werden. Der Müll kann für die Produktion einer Matte verwendet werden und bekommt somit ein zweites Leben. So können sie gebrauchte Yogamatten wieder zurücknehmen und in »hejhej-mats einfließen lassen. Es entsteht ein geschlossener Produktkreislauf und kein neues Plastik für Yogamatten.
Crowdfunding Kampagne läuft
 
Auf Startnext führen die Mädels gerade eine Crowdfunding Kampagne durch, um so vielen Leuten wie möglich das Thema Nachhaltigkeit ans Herzen zu bringen. Mit den finanziellen Ressourcen der Kampagne möchten Sie dann die letzten Feinschliffe an ihrem Prototypen vornehmen.
 

Autorenkommentar
 
Das Thema Nachhaltigkeit ist schon sehr lange ein Thema und wird es auch immer bleiben. Umso schöner, dass »hejhej-mats einen Grundstein im Bereich Sport beziehungsweise Yoga Equipment legt. Supportet die Mädels fleißig auf Startnext.

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